Laura Zielinski

(*1994) Arbeitet als Kunstschaffende, Dramaturgin und Produzentin in unterschiedlichen Konstellationen an Festivals, Theater- und Medienprojekten. Ein besonderes Interesse dabei ist der kulturwissenschaftliche Blick auf Medienerzählungen, Populäre Kultur und Soziale Medien. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis (B.A.) nahm sie 2019 ihr Studium der Szenischen Forschung (M.A.) auf und lebt und arbeitet seitdem im Ruhrgebiet. Sie war Teil des Leitungsteams des Zeitzeug_ Festival 2019/2020 und wirkte 2020/21 als Teil des am UnRuhr Festival mit. 2020 entwickelte sie mit Kat Heß das performative Audioprojekt „Crying at the Videotheque“ – welches das Generieren von Emotionen mit filmischen Mitteln im öffentlichen Raum untersucht. Zuletzt arbeitete sie für das Stadtteil-Projekt ParkStreifen am Figurentheater-Kolleg, die Solo-Performance „They see them rollin’“ von Kat Hess, in der Queerness im Kontext von Rollschuhsport verhandelt wird und das internationale Projekt „Europefiction Academy“ als freie Mitarbeiterin des KJT Dortmund.