Figurentheater-Kolleg – Kurse - Körper, Stimme und Präsenz

Kurse

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Körper, Stimme und Präsenz

Kreatives Schreiben, Erzählen, Stimm- und Sprechtraining


Songwriting – Lieder schreiben

Drei Akkorde und die Wahrheit
Mo 21.09.2026 – Fr 25.09.2026

Ein berühmtes Zitat sagt: „Alles was ein guter Song braucht, sind drei Akkorde und die Wahrheit.“

Dieser Gedanke soll Ausgangspunkt sein für den Songwriting-Workshop. Die Teilnehmenden werden angeleitet, mit möglichst einfachen Mitteln in drei Minuten eine Geschichte zu erzählen.

Zentrale Fragen werden sein: 

  • Wie fange ich an – von der ersten Idee zum Entwickeln eines kompletten Songs.
  • Welche Elemente hat ein Song – Harmonie, Rhythmus, Melodie, Text und Form – und wie beziehen sich diese Elemente aufeinander?

Es werden immer wieder Songs analysiert und als Anregung für das eigene Schreiben vorgestellt sowie Techniken zur Ideenentwicklung und Methoden, einen Song tatsächlich fertigzustellen, besprochen.

Songideen werden gemeinsam angeschaut, gegenseitiges Feedback gegeben, gemeinsam und alleine geschrieben in einem Rahmen von gegenseitiger positiver Unterstützung.

Grundvoraussetzungen:

Instrumentale Grundlagen sind erforderlich: Wer teilnehmen möchte, sollte wenigstens in der Lage sein, ein paar Songs (eigene oder fremde) zu singen und sich dazu, wenn auch einfach, zu begleiten (z.B. mit Standard-Akkorden auf der Gitarre).

Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, Notenlesen wird überhaupt nicht besprochen.

Der Songwriting Kurs ist sprachlich und stilistisch völlig offen: Deutsch, Englisch, Französisch u. a., Folk, Blues, Schlager, Chanson, Bluegrass, Pop, usw. – je mehr Stile, desto besser.

Er wendet sich an Anfänger:innen, die das Songwriting einmal ausprobieren wollen, sowie an fortgeschrittene Songwriter:innen, die sich verbessern wollen. Individuelle Wünsche werden, soweit möglich, berücksichtigt.

Der Dozent spricht Deutsch und perfektes Englisch und kann in diesen Sprachen textlich unterstützen.

Was nicht behandelt wird: Notenlesen, Aufnahmetechniken, Marketing / Verbreitung der eigenen Songs usw.

Zusätzliche Informationen zu Bildungsurlaub:

1. Berufliche Bezüge sind bei (Musik-)pädagogisch arbeitenden Teilnehmenden gegeben. Für eine:n Musiklehrer:in kann der Kurs als berufliche Weiterbildung gewertet werden.

2. Es werden verschiedene Methoden Anwendung finden:

  • Frontalunterricht zur Wissensvermittlung
  • arbeiten mit vorbereiteten Materialien
  • immer wieder Vorstellung von Songideen der Teilnehmer in interaktiven Diskussionen und mit gegenseitigem respektvollem Feedback
  • immer wieder Vorstellung von existierenden Songs, um von ihnen zu lernen und um sich inspirieren zu lassen.

3. Generell unterstützt kreative Arbeit die Persönlichkeitsbildung. Nach dem Kurs und bereits während des Kurses werden die Teilnehmenden neue, kleine Kunstwerke geschaffen haben: Songs, die vor dem Kurs noch nicht existierten. Dies kann auf jeden Falle das Selbstbewusstsein stärken.

Bitte mitbringen:
  • Schreibmaterial
  • Song-Ideen
  • akustisches Instrument (ein Klavier ist vorhanden)
  • Beispiele von Lieblings-Songs
  • Telefon oder hand-held Rekorder zum Aufnehmen, wenn gewünscht
  • saubere indoor-Schuhe, Gymnastikschläppchen, dicke Socken etc.


Soundanlage ist vorhanden (Smartphone mit BT-Lautsprecher, CD Spieler)

Dozent:innen

Martin Lixenfeld

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Meine Stimme

Resilienz durch Stimme und Klang
Mo 19.10.2026 – Fr 23.10.2026

„Wenn die Augen der Spiegel der Seele sind, ist die Stimme ihr Klang.“


Im Kurs können die Teilnehmenden ihre eigene Stimme neu kennenlernen und sie unter anderem auch als Ressource für die Gesundheit entdecken. Sie lernen, wie Stimme funktioniert, wie diese gepflegt werden kann und wie sie in Beziehung zum gesamten Körper und auch der Gefühlswelt steht.

Von gesundem Sprechen über Stimmspiele und Improvisation bis hin zur Simulation von Auftrittsmomenten, in denen man souverän mit seiner Stimme sein möchte (im Beruf oder auch privat), ist im Kurs alles dabei.

Die Arbeitsweise des Kurses ist prozessorientiert und orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmenden. Damit ist er geeignet für alle Menschen, die sich für stimmliche Ausdrucksformen interessieren – egal ob privat, beruflich oder künstlerisch.

Der Kurs greift auf Methoden aus der Stimmbildung, Theater- und Musikpädagogik, sowie die Alexandertechnik zurück. Gemeinsames Singen, kreatives Erleben und Spaß wird in den Mittelpunkt gestellt, da nur so nachhaltiges Lernen möglich wird.

Bitte mitbringen:
  • bequeme Kleidung / dicke Socken
  • ausreichend zu Trinken
  • Texte (beispielsweise aus dem Beruf, oder auch Gedichte) oder einfache Lieder nach Wunsch
Dozent:innen

Christoph Ebel

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Die tragfähige Stimme

Sprechen – Neugier wecken – Überzeugen – Hören
Mo 16.11.2026 – Fr 20.11.2026

Rezitieren, Hörbuch/Podcast sprechen, Vorlesen, eine Rede halten, Rollen sprechen


Wir leben in einer Zeit, in der immer schneller und professioneller Informationen auch auditiv weitergegeben werden. Mal eben eine Sprachnachricht aufsprechen und abschicken, einen Podcast selber lesen und aufnehmen. Die Aufnahmen bleiben teilweise lange oder für immer in den digitalen Welten. Um so erfreulicher, wenn unsere Ohren sich in den angenehmen Stimmen baden können.

In diesem Workshop geht es um die Vielfalt der menschlichen Stimme: Hohe und tiefe Resonanzen, klare, offene und tragfähige Klänge, verständliche Artikulation, raumangepasste Dynamik, Modulationsmöglichkeiten und unterschiedliche Betonungen.

Neben einem Körper- und Stimmtraining steigen wir tiefer in alle stimmlichen Ressourcen des Menschen ein. Was kann Langsamkeit und Pausen beim Sprechen bewirken, welche Klänge kommen beim Zuhörenden wirkungsvoll an, wie unterstützt meine Körperhaltung das Gesagte? 

Wir erforschen zunächst an kurzen Übungstexten für Schauspieler:innen die verschiedenen Laute unserer deutschen Sprache. Danach lassen wir die Stimmen in Texten zum Vorlesen, beim freien Sprechen, oder in Dialogen erklingen. 

An jedem Tag wird es Zeiten für Eigenarbeit an mitgebrachten Texten geben und dazu Feedback und Austausch.

Bitte mitbringen:

Bitte bringt Texte zum Ausprobieren für das freie und gelesene Sprechen mit. 

Außerdem: Bequeme Kleidung, dicke rutschfeste Socken und ausreichend zu trinken!

Dozent:innen

Dorothea Theurer

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Mental gelassen und wach mit dem Prinzip Alexandertechnik

Unlabel yourself! Erfrischt in Alltag und Beruf
Mo 30.11.2026 – Fr 04.12.2026

Vielen kennen es: Etliche Male wollen wir ein Verhalten verändern. Doch dann hindert uns die Dauerschleife von Terminstress, unliebsamen Aufgaben und Gedankenkarussell daran. 

Dieser Kurs gibt Gelegenheit, mit der Alexander-Technik eine konstruktive Pause einzulegen. Die Teilnehmer:innen erfahren, wie sie ihre kognitiven und körperlichen Bewegungsgewohnheiten unmittelbar wahrnehmen (kinästhetische Wahrnehmung). Sie werden dazu angeleitet, diese achtsam zu beobachten und ungünstige Strategien abzulegen. 

Durch die Alexander-Technik erlernen die Teilnehmenden, wie sie haltungsbedingten Beschwerden wie Verspannungen, Rückenschmerzen oder Bewegungseinschränkungen entgegenwirken können, einen guten Umgang mit Lampenfieber zum Beispiel bei Präsentationen finden und einen überzeugenden Auftritt gestalten können.

Methoden des Kurses sind: subtile Berührungsimpulse (hands on), Spiele zur Körperwahrnehmung und Anatomie (Bodymapping) und frei gewählte Aktivitäten zur Thematik der Kursteilnehmenden. In Mini-Rollenspielen testen die Teilnehmenden weitverbreitete Glaubenssätze („ich schaffe das nie, das ist mir alles zu viel, es muss perfekt sein, …“) und ihre Wirkung auf ihr Körpersystem. 

Dieser Kurs ist für alle Menschen geeignet, die mehr Leichtigkeit in ihren Beziehungen wie im Beruf erfahren möchten und mehr Effektivität in ihren Tätigkeiten anstreben. 

Dozent:innen

Irene Schlump

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Leichtigkeit und Lebensfreude erleben

Humor als Schlüssel zu mehr Lebensfreude
Mi 17.02.2027 – Fr 19.02.2027

In einer Zeit in der Stress und Zeitmanagement oft Überhand nehmen, ist es wichtiger denn je, Pausen und Inseln der Freude zu schaffen. Lassen Sie uns gemeinsam lernen, wie wir gelassener und mit mehr Humor durchs Leben gehen können.

Indem Sie die positiven Erfahrungen und Techniken aus diesem Vormittag in Ihre eigenen Kurse/Workshops/Seminare/Unterricht integrieren, tragen Sie nicht nur zu Ihrem eigenen Wohlbefinden bei, sondern auch zu dem Ihrer Teilnehmer:innen.


Durch gezielte Übungen aus der Clownerie und dem Lachyoga werden wir gemeinsam positive Gefühle generieren und Ihre Lebensfreude wecken. Humor und Lachen sind kraftvolle Begleiter, die uns helfen, den Anforderungen des Alltags mit Leichtigkeit zu begegnen. An diesem Vormittag lernen Sie, wie Sie humorvolle Elemente in Ihre eigenen Kurse integrieren können, um eine entspannte und fröhliche Atmosphäre zu schaffen.

Wir werden gemeinsam erkunden, welche Stolpersteine uns von der Freude abhalten und wie wir Ihnen entgegenwirken können. Auch soll es uns eine Gelegenheit geben, uns mit anderen Kursleiter:innen auszutauschen, um unseren Blickwinkel in neue, positive Perspektiven zu lenken. 

Zielgruppe, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betreuung, Kursleitungen, Trainerinnen und Trainer, Pädagoginnen und Pädagogen, die Humor, Gelassenheit und Positive Psychologie in ihre Arbeit integrieren möchten; Verantwortliche für Bildungseinrichtungen, die das Lernklima ihrer Kurse verbessern wollen.


Voraussetzungen der Teilnehmenden:

Offenheit für spielerische Methoden und körperliche Übungen

Bereitschaft für einen positiven Perspektivwechsel

Bereitschaft zum Austausch und zur Praxisanwendung im eigenen Arbeitskontext


Dozent:innen

Christina Osterhoff

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Rollen-Arbeit

mit der Alexander-Technik
Sa 06.03.2027 – So 07.03.2027
Bitte mitbringen:

Einen Textauszug, ein Lied, ein Musikstück, eine Bewegungsabfolge, Performanceindee….

Sowie alles Weitere, was du für deine Arbeit benötigst!

Dozent:innen

Irene Schlump

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Spielend authentisch – frei – sprechen

Werkstatt für die Erfahrung: Glaubwürdigkeit überzeugt – nicht Perfektion
Mo 15.03.2027 – Fr 19.03.2027

Dass wir selber darunter leiden, wenn die andern uns ihre Aufmerksamkeit versagen, das kennen wir. Dass wir selber unsre Aufmerksamkeit nur den Menschen gern schenken, deren Sprechen wir als authentisch erleben, das wissen wir auch. 

Damit stellt sich die Frage: wie werde ich authentisch?

Dazu gibt es Mittel und Wege; im Wesentlichen liegen diese nicht in äußerer Sprechtechnik sondern im Zugang zu uns selbst.

Sprechprofis arbeiten an ihren Haltungen. Der inneren Einstellung zur Sache, zu den Zuhörern und zu sich selbst. Da liegen die Quellen zum Authentischen Sprechen. 

Aus diesem Punkt heraus wird das Handwerkszeug erforscht: Körperhaltung, Tonus/Muskelspannung, Atem, Artikulation, Gestik, Mimik, Blickverhalten im Mitteilungsbezug, „was sagen“.

Der Bezug auf eine konkrete Sprechsituation hilft dabei.

"Wenn ich mich selber bewegen, berühren lasse, wird mein Sprechen andere bewegen und berühren - aus dem Herzen heraus." Das braucht Mut.

Der Kurs versteht sich als Werkstatt dafür. 

Es wird individuell gearbeitet 

an Präsentationen aller Art, 

für Referate, Präsentationen, Reden in beruflichen und privaten Kontexten, Storytelling,  

ja sogar beim Erzählen von einem Witz.


Ziele

Präsentations-Kompetenzen – die Fähigkeit, eine Sache und sich selbst glaubwürdig darzustellen


Methoden aus Sprechkunst und Rhetorik

• Körpersprache

• Atem und Stimmbildung

• Artikulation

• Präsenz Übungen, non-verbaler Ausdruck visuell und auditiv wahrnehmbar

• frei Sprechen vor Gruppen 

• kleine Texte frei wieder geben

• Sinn vermittelnd Hörerbezogen Lesen 

• Übung aus Mehr Demokratie Zuhören und Sprechen 

• überzeugende Präsentation eines selbstgewählten Sachthemas

• Präsentation der eigenen Person z.B. für Vorstellungsgespräche

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Öffentlich Sprechen

Vortrag mit Freude professionalisieren
Mo 12.04.2027 – Fr 16.04.2027

In diesem Wochenkurs trainieren wir fünf ganze Tage lang: Öffentlich sprechen! Denn immer mehr Berufsbilder, aber auch Freizeitbeschäftigungen, erfordern es. Klingt das nach Stress? Hitzewallungen? Schweißnassen Händen?

Öffentlich sprechen kann aber auch eine große Lust sein! 

Lust, die Dinge, die einem am Herzen liegen, in die Welt zu bringen. Lust, die Themen, die einen bewegen , mit anderen zu teilen. Lust, die Mitmenschen an der eigenen Kompetenz teilhaben zu lassen. Und Lust, durch Ihre persönliche Art der Kommunikation dazu beizutragen, dass die Welt in diesem Moment ein angenehmerer, vielleicht sogar fröhlicherer Ort wird.

An diesen fünf Tagen werden wir die Rahmenbedingungen und den Kern des öffentlichen Sprechens genau untersuchen. Wie freundet man sich mit unterschiedlichen Settings an? Wie kann man eine angenehme Atmosphäre schaffen, in der man sich wohlfühlt und die Zuhörenden bereit sind, dem/der Sprechenden innerlich entgegenzukommen? 

Wo liegen unsere ganz persönlichen Stärken in der Präsentation? Wie wird ein Vortrag lebendig und plastisch? Wie können wir Körper und Stimme so einsetzen, dass das Publikum auf die gewünschte Weise erreicht wird?

Übungen aus dem Schauspiel- und aus dem Stimmtraining helfen dabei, diese Ziele zu erreichen.

Die Teilnehmenden machen in dieser Woche Schritte hin zu müheloser körperlicher Präsenz, zu natürlichem und ausdrucksvollem Sprechen. Sie bekommen Werkzeuge an die Hand, damit ihr Vortrag zu einer Freude wird - Für den öffentlich Sprechenden selbst und für das Publikum.

Der Kurs ist geeignet für alle Menschen, die öffentlich sprechen müssen – oder wollen! Geeignet auch für Performer:innen, die die spezielle Thematik des Verhältnisses Darsteller:in – Publikum detailliert betrachten möchten.

Dozent:innen

Jürgen Larys

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Stimme genießen

Stimm- und Sprechtraining
Mo 19.04.2027 – Fr 23.04.2027

Unsere ureigene Stimme ist schon immer als Kraftquelle und Ausdrucksmittel in uns vorhanden. Wenn wir uns mit ihr wohl fühlen, gibt uns das Sicherheit und Mannigfaltigkeit in allen sprachlichen zwischenmenschlichen Begegnungen.

In diesem Workshop wird die eigene Stimme wieder neu entdeckt und genossen. Der ausbalancierte Körper dient unserer Stimme als Instrument und Resonanzkörper. So können wir unsere ganz eigenen Stimmressourcen – Volumen, Stimmumfang, Modulationsfähigkeit, lebendiger Klang, Weichheit – reaktivieren und erproben.

In diesem Kurs steht das Wohlfühlen mit der eigenen Stimme im Mittelpunkt. Durch Körper- und Atemerfahrungen geht jede:r auf eigene Entdeckungsreise.

Ob für berufliche, künstlerische oder private stimmliche Ausdrucksformen, ob Sing- oder Sprechstimme – im Kurs wird auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmenden eingegangen.

Bitte mitbringen:

Bequeme Kleidung, rutschfeste Socken, ausreichend zu trinken, nach Wunsch Lieder oder Texte

Dozent:innen

Dorothea Theurer

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No Acting Please

Wochenkurs method acting
Mo 03.05.2027 – Fr 07.05.2027

Schauspiel kann so real werden, dass man als Zuschauer*in fast vergisst, dass man sich im Theater befindet. Das „method acting“ nach Strasberg ist berühmt dafür, dass es Türen aufschließt zu wahrhaftigem, höchst persönlichem Spiel. In dieser intensiven Woche wollen wir die Grundelemente dieser Schauspielmethode kennenzulernen: Entspannung, sensorische und emotionale Erinnerung, Anwesenheit im Hier und Jetzt, Beziehung zum Publikum, Offenheit, Sensibilität und die Bereitschaft, in jedem Moment Risiko zu gehen.

Darüber hinaus wird die Frage untersucht, wie man sich als Schauspieler*in verwandeln kann und wie das Verhältnis zwischen Privatem und Rollen-Figur ist. 

Geeignet für alle, die sich ernsthaft mit der Kunst des Schauspiels und mit sich selbst auseinandersetzen möchten.

Dozent:innen

Jürgen Larys

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Fortbildung für Profis im Bereich Figurentheater, Zusatzqualifikationen für Pädagog:innen und Therapeut:innen, Kurse für Kunstinteressierte und Bildungsurlauber:innen

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