Figurentheater-Kolleg – Kurse - Theaterpädagogik und Figurentheatertherapie

Kurse

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Theaterpädagogik und Figurentheatertherapie

Die Puppe als Partner, Arbeit mit Erinnerungsobjekten, Theatertherapie, Theater für die Allerkleinsten


Die Puppe als Partner

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und sonstige Interessierte
Mo 10.08.2026 – Do 13.08.2026

Puppen als pädagogisches Hilfsmittel sind seit jeher beliebt, denn ‚rumkaspern‘ kann schließlich jeder … oder? Doch eine Figur zu bewegen oder eine Figur zum Leben zu erwecken sind zwei grundverschiedene Dinge. Dazu gehören neben vielen Tipps und Tricks, wie Blickrichtung, Blickkontakt von Spieler:in, Puppe und Publikum auch eine sorgfältige Charakterstudie, die richtige Stimme, Sprache, Timing und... und... und. Neben der ‚spielerischen‘ Seite werden auch Fragen zur Figur selber und zur Dramaturgie angesprochen: Welche Gestaltungsmerkmale einer Puppe erleichtern die Arbeit mit ihr, welche erschweren sie? Wie bekommen wir Kinder dazu, zuhören zu wollen? (ein Vortrag wird schließlich nicht nur dadurch spannend, dass er von einer Puppe gehalten wird). Der Kurs wendet sich an Erzieher- und Lehrer:innen sowie an Alle, die ihre Arbeit durch Figuren bereichern wollen.

Wichtig! Die Teilnehmenden des Kurses bauen sich im Laufe der Woche eine einfache, eigene Klappmaulfigur.

Bitte mitbringen:

eigene Figuren, falls vorhanden

Dozent:innen

Michael Hepe

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Theaterpädagogische Szenenentwicklung

Ein Workshop für Übungsleiter:innen, die mit Kindern und Erwachsenen eigene Szenen entwickeln möchten sowie alle Interessierten
Mo 12.10.2026 – Mi 14.10.2026

Weg vom vorgegebenen Text, hin zur Fantasie: Durch unterschiedliche Impulse wie Requisiten oder Bilder entstehen mit Hilfe theaterpädagogischer Methoden Charaktere und Szenen. Trotz gleicher Ausgangsimpulse sind dabei ganz unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten. Diese werden anhand dramaturgischer Gesichtspunkte bearbeitet und wiederholbar gemacht und zum Schluss ohne das Auswendiglernen von Texten auf die Bühne gebracht.

Theaterpädagogische Methoden ermöglichen (auch Menschen ohne jegliche Schauspielerfahrung) unterschiedliche Zugänge zum Theater. Dabei ist die theaterpädagogische Arbeit i.d.R. ressourcen- und prozessorientiert. Durch gezielte Impulse wird die Fantasie der Teilnehmenden angeregt, um eigene Charaktere oder Szenen zu entwickeln. Verschiedene Übungen vermitteln ein Gespür für Körper, Raum, Spielpartner:innen und das eigene Spiel, ebenso wie für ästhetische Mittel, die auf der Bühne eingesetzt werden können. Da die Teilnehmenden im Prozess der Szenenentwicklung immer wieder zwischen der Rolle der Schauspielenden und der der Zuschauenden wechseln, schulen sie außerdem ihre Wahrnehmung und lernen, Wirkungen zu formulieren.

Die Teilnehmenden lernen, als anleitende Person mit Kindern oder Erwachsenen eigene Szenen für eine Szenencollage zu erarbeiten und dabei Impulse zu geben, damit die Gruppe ihre eigenen Ideen für die Szenen auf der Bühne umsetzen kann. Diese Herangehensweise an die Szenenentwicklung ist vor allem für die Arbeit mit Kindern zu empfehlen. Eignet sich jedoch für erwachsene Amateur:innen-Gruppen, um eigene Stoffe auf die Bühne zu bringen.

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Einführung in das therapeutische Puppenspiel

Theaterfiguren als wirkungsvolle Ausdrucksträger
Mo 02.11.2026 – Fr 06.11.2026

Spielen ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Im Spiel werden Erfahrungen und Neues erprobt. Das therapeutische Figurenspiel gehört zu den Methoden, die in Therapien eingesetzt werden können. Es ist eine rituelle Spielform, in der sich der Klient/die Klientin im Spiel begegnet. 

In dieser Fortbildung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Figuren und Objekten und deren archetypischer Bedeutung. Erlernt wird die Bedeutung der Dreierdynamik im Figurenspiel, sowie die Bedeutung der Figuren im therapeutischen Puppenspiel. Ebenfalls werden die Archetypen und ihre Symbolsprache im Märchen kennengelernt.

Dozent:innen

Margrit Gysin

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Steig ein!

Fortbildung für Profis im Bereich Figurentheater, Zusatzqualifikationen für Pädagog:innen und Therapeut:innen, Kurse für Kunstinteressierte und Bildungsurlauber:innen

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